Die Träger des Georg-Büchner-Preises in den 2000er-Jahren
Die Top 3 laut 0 Stimmen von Personen: Volker Braun · Friederike Mayröcker · Wolfgang Hilbig. (Aktualisiert 21. März 2025.)
Die Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die von 2000 bis 2009 mit dem Georg-Büchner-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung ausgezeichnet wurden.
Oben 10
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1
Volker Braun
2000. Lyriker und Dramatiker aus der DDR.
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2
Friederike Mayröcker
2001. Wiener Lyrikerin der Avantgarde.
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3
Wolfgang Hilbig
2002. Der Roman „Ich“ über die Stasi.
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4
Alexander Kluge
2003. Schriftsteller und Filmemacher des Neuen Deutschen Films.
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5
Wilhelm Genazino
2004. „Ein Regenschirm für diesen Tag“.
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6
Brigitte Kronauer
2005. „Berittener Bogenschütze“.
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7
Oskar Pastior
2006. Experimenteller Lyriker aus Siebenbürgen; posthum verliehen.
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8
Martin Mosebach
2007. „Das Beben“ und „Der Mond und das Mädchen“.
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9
Josef Winkler
2008. Kärntner Autor von „Natura morta“.
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10
Walter Kappacher
2009. Salzburger Erzähler von „Der Fliegenpalast“.
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Kommentare (8)
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Josef Winkler, endlich mal ein Österreicher, verdient.
Friederike Mayröcker, was für eine Stimme. Ich lese sie immer wieder.
Gute Übersicht, gern mehr Jahrzehnte!
Brigitte Kronauer hatte ich gar nicht auf dem Schirm, danke für den Tipp.
Wolfgang Hilbig wird viel zu wenig gelesen, «Ich» ist ein Meisterwerk.
Martin Mosebach, da gab es damals ordentlich Diskussionen.
Alexander Kluge ist eigentlich ein ganzes Universum für sich.
Oskar Pastior 2006 und dann die Geschichte mit der Stasi-Akte... schwierig.