Die besten Alben 2021 laut Pitchfork
Die Top 3 laut 15 Stimmen von Personen: Heaux Tales — Jazmine Sullivan · I Know I'm Funny Haha — Faye Webster · Call Me If You Get Lost — Tyler, The Creator. (Aktualisiert 20. März 2022.)
Die ersten 15 der Liste „The 50 Best Albums of 2021“ von Pitchfork, veröffentlicht am 7. Dezember 2021, angeführt von Jazmine Sullivans „Heaux Tales“.
Oben 15
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1
Heaux Tales — Jazmine Sullivan
Platz 1. R&B mit gesprochenen Erzählungen von Frauen.
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2
I Know I'm Funny Haha — Faye Webster
Platz 11.
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3
Call Me If You Get Lost — Tyler, The Creator
Platz 3.
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4
Hey What — Low
Platz 5.
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5
Whole Lotta Red — Playboi Carti
Platz 9.
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6
Vulture Prince — Arooj Aftab
Platz 12. Die pakistanisch-amerikanische Sängerin.
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7
Colourgrade — Tirzah
Platz 13.
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8
Promises — Floating Points, Pharoah Sanders & London Symphony Orchestra
Platz 4. Eine einzige Komposition in neun Sätzen.
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9
Glow On — Turnstile
Platz 6. Hardcore aus Baltimore.
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10
New Long Leg — Dry Cleaning
Platz 10. Debüt der Londoner Band mit Sprechgesang.
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11
Jubilee — Japanese Breakfast
Platz 14. Michelle Zauner.
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12
Valentine — Snail Mail
Platz 15.
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13
Fatigue — L'Rain
Platz 2. Taja Cheeks aus Brooklyn.
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14
Afrique Victime — Mdou Moctar
Platz 8. Tuareg-Gitarrenrock aus Niger.
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15
Ignorance — The Weather Station
Platz 7. Tamara Lindeman aus Toronto.
Wie ist dieses Ranking geordnet? Durch die Stimmen der Leute: Jedes ▲ fügt einen Punkt hinzu und jedes ▼ nimmt einen ab. Jeder kann abstimmen und hinzufügen, was fehlt.
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Kommentare (9)
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Low mit Hey What, so laut und so schön.
Heaux Tales auf Platz 1, finde ich gut.
Little Simz fehlt, Sometimes I Might Be Introvert war genial.
Promises mit Pharoah Sanders, wunderschön.
Glow On von Turnstile, Hardcore für alle.
Japanese Breakfast fehlt mir.
Pitchfork-Listen sind immer interessant.
Fatigue von L'Rain, kannte ich nicht, danke.
Call Me If You Get Lost, Tyler wieder stark.