Die besten Schweizer Schokoladenmarken
Die Top 3 laut 0 Stimmen von Personen: Lindt · Confiserie Sprüngli · Läderach. (Aktualisiert 9. Sept. 2026.)
Die grossen und die feinen Namen der Schweizer Schokolade, nach dem Markenvergleich von Tour Switzerland, der Bible du Chocolat und der Milchschokoladen-Blinddegustation des «Kassensturz» (SRF, 2024), die die Tessiner Alprose vor Lindt sah.
Oben 14
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1
Lindt
Der Weltkonzern aus Kilchberg, Erfinder des Conchierens; im Kassensturz-Test knapp hinter dem Sieger.
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2
Confiserie Sprüngli
Zürcher Confiserie seit 1836, berühmt für Luxemburgerli und Truffes.
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3
Läderach
Glarner Chocolatier mit frischer Bruchschokolade in eigenen Läden.
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4
Cailler
Älteste noch bestehende Schweizer Marke (1819), heute Nestlé, mit Maison Cailler in Broc.
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5
Alprose
Tessiner Schokolade aus Caslano, Testsiegerin der Kassensturz-Milchschokoladen 2024 (Note 4,8).
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6
Frey
Die Migros-Marke aus Buchs AG.
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7
Villars
Freiburger Traditionsmarke seit 1901.
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8
Camille Bloch
Hersteller von Ragusa und Torino aus Courtelary.
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9
Toblerone
Die Dreiecksschokolade mit Nougat und Mandeln, erfunden 1908 in Bern.
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10
Halba
Coop-Schokoladenmarke, Pionierin bei Fairtrade-Kakao.
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11
Favarger
Genfer Chocolatier seit 1826, bekannt für Avelines.
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12
Teuscher
Zürcher Confiserie mit Champagner-Truffes.
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13
Max Felchlin
Couverture-Hersteller aus Ibach für Profi-Konditoren.
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14
Choba Choba
Bio-Schokolade im Besitz von Kakaobauern aus Peru; die teuerste Tafel im Kassensturz-Test.
Kandidaten
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15
Maestrani
Schokoladenhersteller aus Flawil (St. Gallen), bekannt für die Marken Munz und Minor.
Wie ist dieses Ranking geordnet? Durch die Stimmen der Leute: Jedes ▲ fügt einen Punkt hinzu und jedes ▼ nimmt einen ab. Jeder kann abstimmen und hinzufügen, was fehlt.
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Kommentare (2)
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Läderach, die Bruchschokolade ist himmlisch.
Es fehlt Maestrani aus St. Gallen.