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Die besten deutschen Alben aller Zeiten

Die Top 3 laut 35 Stimmen von Personen: Die Mensch-Maschine — Kraftwerk · Monarchie und Alltag — Fehlfarben · Trio — Trio. (Aktualisiert 31. Mai 2025.)

Die Top 10 der 50 besten deutschen Alben des Rolling Stone (mit Fehlfarbens Monarchie und Alltag an der Spitze) und weitere Meilensteine von Krautrock bis Hamburger Schule, die in den Kritikerlisten immer wieder auftauchen.

Sabine Müller · · 20 Artikel · 35 Stimmen · 6 Kommentare · aktualisiert 31. Mai 2025

Oben 20

  1. 1

    Die Mensch-Maschine — Kraftwerk

    1978. «Das Model» und «Die Roboter»: elektronischer Pop, der die Welt veränderte.

    ▲ 6 ▼ 0

    6
  2. 2

    Monarchie und Alltag — Fehlfarben

    1980. Neue Deutsche Welle mit «Ein Jahr (Es geht voran)»; Platz 1 beim Rolling Stone.

    ▲ 6 ▼ 1

    5
  3. 3

    Trio — Trio

    1981. Minimalismus aus Großenkneten mit «Da Da Da».

    ▲ 4 ▼ 0

    4
  4. 4

    Neu! — Neu!

    1972. Michael Rother und Klaus Dinger und der Motorik-Beat des Krautrock.

    ▲ 2 ▼ 0

    2
  5. 5

    Weißes Papier — Element of Crime

    1993. Sven Regeners melancholische Berliner Chansons auf Deutsch.

    ▲ 2 ▼ 0

    2
  6. 6

    Keine Macht für Niemand — Ton Steine Scherben

    1972. Rio Reiser und der Soundtrack der West-Berliner Hausbesetzerszene.

    ▲ 2 ▼ 1

    1
  7. 7

    Ideal — Ideal

    1980. Annette Humpe und «Berlin», Hymne der Neuen Deutschen Welle.

    ▲ 1 ▼ 0

    1
  8. 8

    ½ Mensch — Einstürzende Neubauten

    1985. Blixa Bargeld, Metall und Presslufthammer als Instrumente.

    ▲ 1 ▼ 0

    1
  9. 9

    Trans Europa Express — Kraftwerk

    1977. Züge, Europa und ein Riff, das Afrika Bambaataa später sampelte.

    ▲ 1 ▼ 0

    1
  10. 10

    Tago Mago — Can

    1971. Doppelalbum mit Damo Suzuki; Höhepunkt des Kölner Krautrocks.

    ▲ 1 ▼ 0

    1
  11. 11

    Alles ist gut — DAF

    1981. Deutsch Amerikanische Freundschaft und «Der Mussolini»; Urform der Electronic Body Music.

    ▲ 1 ▼ 0

    1
  12. 12

    L'Etat et moi — Blumfeld

    1994. Jochen Distelmeyer und die Hamburger Schule zwischen Diskurs und Gitarren.

    ▲ 1 ▼ 0

    1
  13. 13

    Rio I. — Rio Reiser

    1986. Das Solodebüt des Scherben-Sängers mit «König von Deutschland» und «Junimond».

    ▲ 1 ▼ 0

    1
  14. 14

    Nina Hagen Band — Nina Hagen Band

    1978. Punk und Oper aus Ost-Berlin, mit «TV-Glotzer».

    ▲ 1 ▼ 1

    0
  15. 15

    Autobahn — Kraftwerk

    1974. 22 Minuten Fahrt auf der Autobahn; der internationale Durchbruch.

    ▲ 0 ▼ 0

    0
  16. 16

    Computerwelt — Kraftwerk

    1981. Heimcomputer, Datenbanken und «Computerliebe» – Jahre bevor es sie gab.

    ▲ 0 ▼ 0

    0
  17. 17

    Digital ist besser — Tocotronic

    1995. Das Debüt der Hamburger Band mit Trainingsjacken und Slogans.

    ▲ 0 ▼ 0

    0
  18. 18

    4630 Bochum — Herbert Grönemeyer

    1984. «Männer», «Flugzeuge im Bauch» und «Bochum»; eines der meistverkauften deutschen Alben.

    ▲ 0 ▼ 0

    0
  19. 19

    Faust IV — Faust

    1973. In England aufgenommen; mit «Krautrock», dem Stück, das dem Genre den Namen gab.

    ▲ 0 ▼ 1

    -1
  20. 20

    Future Days — Can

    1973. Das letzte Album mit Damo Suzuki, schwebend und atmosphärisch.

    ▲ 0 ▼ 1

    -1

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Kommentare (6)

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Nina Franke

Monarchie und Alltag auf Platz eins, wie beim Rolling Stone. Ein Wahnsinnsalbum.

kunstfreund_hanseat

Tago Mago von Can ist für mich das wichtigste deutsche Album überhaupt.

eselsohr_gemuetlich

Vier Kraftwerk-Alben in den Top 12, völlig zu Recht. Die Mensch-Maschine ist zeitlos.

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