# Die berühmtesten Verse und Sätze von Rilke

«Du mußt dein Leben ändern», «Wer spricht von Siegen? Überstehn ist alles» und die Fragen, die man liebhaben soll: die meistzitierten Verse und Sätze von Rainer Maria Rilke, vom Stunden-Buch bis zu den Duineser Elegien.

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- 3. Jan. 2021 · fraunetzfund
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## Oben 13

1. **Wer spricht von Siegen? Überstehn ist alles.** (1 · ▲1 ▼0) — Requiem für Wolf Graf von Kalckreuth (1908).
2. **Ein jeder Engel ist schrecklich.** (1 · ▲1 ▼0) — Duineser Elegien, Erste Elegie (1923).
3. **Das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen.** (1 · ▲1 ▼0) — Duineser Elegien, Erste Elegie (1923).
4. **Rose, oh reiner Widerspruch, Lust, Niemandes Schlaf zu sein unter soviel Lidern.** (1 · ▲1 ▼0) — Seine Grabinschrift, von ihm 1925 bestimmt.
5. **Du mußt dein Leben ändern.** (0 · ▲0 ▼0) — Gedicht «Archaïscher Torso Apollos», Neue Gedichte (1908).
6. **…Geduld zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen und zu versuchen, die Fragen selbst liebzuhaben…** (0 · ▲0 ▼0) — Briefe an einen jungen Dichter (Brief von 1903).
7. **Ach, in meinem wilden Herzen nächtigt obdachlos die Unvergänglichkeit.** (0 · ▲0 ▼0) — Gedicht «Wunderliches Wort» (Gedichte 1910-1926).
8. **Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge und keine Heimat haben in der Zeit.** (0 · ▲0 ▼0) — Mir zur Feier (1899).
9. **Denn Armut ist ein großer Glanz aus Innen.** (0 · ▲0 ▼0) — Das Stunden-Buch, «Das Buch von der Armut und vom Tode» (1903).
10. **O Herr, gib jedem seinen eignen Tod.** (0 · ▲0 ▼0) — Das Stunden-Buch, «Das Buch von der Armut und vom Tode» (1903).
11. **Es gibt eine Menge Menschen, aber noch viel mehr Gesichter, denn jeder hat mehrere.** (0 · ▲0 ▼0) — Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge (1910).
12. **Wenn arme Leute nachdenken, soll man sie nicht stören. Vielleicht fällt es ihnen doch ein.** (0 · ▲0 ▼0) — Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge (1910).
13. **Irgendwo blüht die Blume des Abschieds und streut immerfort Blütenstaub, den wir atmen, herüber.** (0 · ▲0 ▼0) — Gedicht «Irgendwo blüht die Blume des Abschieds» (1924).

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