# Die berühmtesten Verse von Mihai Eminescu

Von „Es war einmal wie in Geschichten“ über „Luceafărul“ bis „Mai am un singul dor“, „Sara pe Hill“ und „Glossă“: die Gedichte von Mihai Eminescu, die jeder Rumäne auswendig kennt, jeweils mit Titel und Jahr des Gedichts.

- 41 Stimmen · 16 Artikel
- 8. Apr. 2022 · Cristina Rusu
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1. **Lebe in deinem engen Kreis / Das Glück geht an dir vorbei, / Aber ich fühle mich in meiner Welt / Unsterblich und kalt.** (4 · ▲4 ▼0) — Das Gedicht „Luceafarul“ (1883).
2. **Die Zeit vergeht, die Zeit kommt, / Alles ist alt und alles ist neu.** (3 · ▲4 ▼1) — Das Gedicht „Glossă“ (1883).
3. **Alles ist vergangen, nur das Böse bleibt.** (3 · ▲4 ▼1) — Das Gedicht „Memento mori“ (posthum).
4. **Es war einmal wie in Geschichten, / Es war wie nie zuvor, / Von großen königlichen Verwandten, / Ein sehr schönes Mädchen.** (3 · ▲3 ▼0) — Das Gedicht „Luceafarul“ (1883).
5. **Ich habe nur eine Sehnsucht: / In der Stille des Abends / Mich sterben lassen / Am Rande des Meeres.** (3 · ▲3 ▼0) — Das Gedicht „Mai am un single dor“ (1883).
6. **Der See des blauen Waldes / die gelben Seerosen laden es auf.** (3 · ▲3 ▼0) — Das Gedicht „Der See“ (1876).
7. **Und wenn Äste ans Fenster klopfen / Und die Pappeln zittern, / Es ist, als hätte ich dich vor Augen / Und du kommst langsam näher.** (2 · ▲2 ▼0) — Das Gedicht „Und wenn…“ (1883).
8. **Codrule, codrule, / Wie geht es dir, Süße?** (2 · ▲2 ▼0) — Das Gedicht „Lebewohl“ (1879).
9. **Komm in den Wald zur Quelle / Die auf der Erde zittert.** (1 · ▲1 ▼0) — Das Gedicht „Desire“ (1876).
10. **An den herrenlosen Pappeln / Oft bin ich vorbeigegangen.** (0 · ▲2 ▼2) — Das Gedicht „Neben den Pappeln ohne Mann...“ (1883).
11. **Dennoch ist es traurig auf der Welt!** (0 · ▲1 ▼1) — Das Gedicht „Blaue Blume“ (1873).
12. **Vielleicht ist es unterwegs längst erloschen / In den blauen Fernen, / Und sein Strahl erst jetzt / Erscheint vor unseren Augen.** (0 · ▲1 ▼1) — Das Gedicht „La steaua“ (1886).
13. **Vom Dnjestr bis zur Theiß / Alle Rumänen weinten um mich.** (0 · ▲1 ▼1) — Das Gedicht „Doina“ (1883).
14. **Was wünsche ich dir, süßes Rumänien, / Mein Land der Herrlichkeit, mein Land der Sehnsucht?** (0 · ▲1 ▼1) — Das Gedicht „Was ich dir wünsche, süßes Rumänien“ (1867).
15. **Steig herab, sanftes Licht, / Gleite auf einem Balken.** (0 · ▲0 ▼0) — Das Gedicht „Luceafarul“ (1883).
16. **Sara auf dem Hügel, die Trompete erklingt traurig, / Die Herden erklimmen ihn, die Sterne entkommen ihrem Weg.** (-1 · ▲0 ▼1) — Das Gedicht „Sara auf dem Hügel“ (1885).

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