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Alle Gewinner des Deutschen Buchpreises

Die Top 3 laut 3 Stimmen von Personen: Es geht uns gut — Arno Geiger · Die Habenichtse — Katharina Hacker · In Zeiten des abnehmenden Lichts — Eugen Ruge. (Aktualisiert 1. Sept. 2025.)

Die zwanzig Romane, die seit 2005 mit dem Deutschen Buchpreis für den besten deutschsprachigen Roman des Jahres ausgezeichnet wurden.

Johanna Winkler · · 20 Artikel · 3 Stimmen · 1 Kommentar · aktualisiert 1. Sept. 2025

Oben 20

  1. 1

    Es geht uns gut — Arno Geiger

    2005. Drei Generationen einer Wiener Familie; der erste Preisträger.

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    1
  2. 2

    Die Habenichtse — Katharina Hacker

    2006. Ein Paar zwischen Berlin und London nach dem 11. September.

    ▲ 1 ▼ 0

    1
  3. 3

    In Zeiten des abnehmenden Lichts — Eugen Ruge

    2011. Vier Generationen einer DDR-Familie.

    ▲ 1 ▼ 0

    1
  4. 4

    Die Mittagsfrau — Julia Franck

    2007. Eine Mutter lässt ihren Sohn 1945 an einem Bahnhof zurück.

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    0
  5. 5

    Der Turm — Uwe Tellkamp

    2008. Das Bildungsbürgertum in Dresden in den letzten Jahren der DDR.

    ▲ 0 ▼ 0

    0
  6. 6

    Du stirbst nicht — Kathrin Schmidt

    2009. Eine Frau erwacht nach einer Hirnblutung ohne Sprache.

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  7. 7

    Tauben fliegen auf — Melinda Nadj Abonji

    2010. Eine Familie aus der Vojvodina in der Schweiz.

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  8. 8

    Landgericht — Ursula Krechel

    2012. Ein jüdischer Richter kehrt aus dem Exil auf Kuba zurück.

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  9. 9

    Das Ungeheuer — Terézia Mora

    2013. Ein Witwer reist mit den Tagebüchern seiner Frau durch Osteuropa.

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  10. 10

    Kruso — Lutz Seiler

    2014. Aussteiger auf Hiddensee im letzten Sommer der DDR.

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  11. 11

    Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969 — Frank Witzel

    2015. Ein 800-Seiten-Roman über die alte Bundesrepublik.

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    0
  12. 12

    Widerfahrnis — Bodo Kirchhoff

    2016. Zwei Fremde fahren gemeinsam nach Süditalien.

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    0
  13. 13

    Die Hauptstadt — Robert Menasse

    2017. Ein satirischer Roman über die EU-Kommission in Brüssel.

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    0
  14. 14

    Archipel — Inger-Maria Mahlke

    2018. Teneriffa im 20. Jahrhundert, rückwärts erzählt.

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  15. 15

    Herkunft — Saša Stanišić

    2019. Erinnerungen an Višegrad, Flucht und Heidelberg.

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  16. 16

    Annette, ein Heldinnenepos — Anne Weber

    2020. Das Leben der Résistance-Kämpferin Anne Beaumanoir in Versen.

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    0
  17. 17

    Blaue Frau — Antje Rávik Strubel

    2021. Eine junge Tschechin nach einer Vergewaltigung in Helsinki.

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  18. 18

    Blutbuch — Kim de l'Horizon

    2022. Eine nonbinäre Erzählfigur und die Geschichte der Großmutter.

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  19. 19

    Echtzeitalter — Tonio Schachinger

    2023. Ein Schüler eines Wiener Elitegymnasiums und Computerspiele.

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  20. 20

    Hey guten Morgen, wie geht es dir? — Martina Hefter

    2024. Eine Performerin und ein nächtlicher Love-Scammer.

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Kommentare (1)

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herrbrezel

Der Turm von Uwe Tellkamp, DDR-Roman par excellence.

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