Die besten Sprüche von Wilhelm Busch
Die Top 3 laut 0 Stimmen von Personen: Vater werden ist nicht schwer, / Vater sein dagegen sehr. · Das Gute – dieser Satz steht fest – / ist stets das Böse, was man läßt. · Es ist ein Brauch von alters her: / Wer Sorgen hat, hat auch Likör!. (Aktualisiert 18. Nov. 2025.)
Von Max und Moritz über die fromme Helene bis Plisch und Plum: Wilhelm Buschs Zweizeiler, die zu Sprichwörtern geworden sind, jeweils mit dem Werk, aus dem sie stammen.
Oben 14
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1
Vater werden ist nicht schwer, / Vater sein dagegen sehr.
Julchen, Vorbemerkung.
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2
Das Gute – dieser Satz steht fest – / ist stets das Böse, was man läßt.
Die fromme Helene, Schlußwort.
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3
Es ist ein Brauch von alters her: / Wer Sorgen hat, hat auch Likör!
Die fromme Helene, 16. Kapitel.
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4
Aber hier, wie überhaupt, / Kommt es anders, als man glaubt.
Plisch und Plum, erstes Kapitel.
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5
Tugend will ermuntert sein, / Bosheit kann man schon allein!
Plisch und Plum, siebtes Kapitel.
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6
Dummheit, die man bei anderen sieht, / wirkt meist erhebend aufs Gemüt.
Spricker. Aphorismen und Reime.
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7
Einszweidrei, im Sauseschritt / läuft die Zeit, wir laufen mit.
Julchen, Eine unruhige Nacht.
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8
Also lautet ein Beschluß: / Daß der Mensch was lernen muß.
Max und Moritz, Vierter Streich.
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9
Der Künstler fühlt sich stets gekränkt, / wenn's anders kommt, als wie er denkt.
Fipps der Affe, 9. Kapitel.
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10
Musik wird oft nicht schön gefunden, / Weil sie stets mit Geräusch verbunden.
Dideldum!, Der Maulwurf.
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11
Wer einen guten Braten macht, / hat auch ein gutes Herz.
Kritik des Herzens.
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12
Die Schwierigkeit ist immer klein, / man muss nur nicht verhindert sein.
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, Schluß.
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13
Gehabte Schmerzen, / Die hab ich gern.
Abenteuer eines Junggesellen.
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14
Leicht kommt man an das Bildermalen, / doch schwer an Leute, die's bezahlen.
Maler Klecksel, 5. Kapitel.
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