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Die besten Zitate von Theodor Fontane

Die Top 3 laut 0 Stimmen von Personen: Ein weites Feld. · Abschiedsworte müssen kurz sein wie Liebeserklärungen. · Zwischen Hochmut und Demut steht ein drittes, dem das Leben gehört, und das ist der Mut.. (Aktualisiert 14. Juni 2026.)

Vom «weiten Feld» aus Effi Briest bis zum Stechlin, Cécile und den Wanderungen durch die Mark Brandenburg: Fontanes bekannteste Sätze, jeweils mit dem Werk und dem Kapitel.

dichter · · 13 Artikel · 0 Stimmen · 0 Kommentare

Oben 13

  1. 1

    Ein weites Feld.

    Effi Briest (1895): der Lieblingssatz des alten Briest, in den Kapiteln 5, 15, 22 und 36.

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  2. 2

    Abschiedsworte müssen kurz sein wie Liebeserklärungen.

    Cécile (1887), 16. Kapitel.

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  3. 3

    Zwischen Hochmut und Demut steht ein drittes, dem das Leben gehört, und das ist der Mut.

    Cécile (1887), 18. Kapitel.

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  4. 4

    Briefeschreiben ist wie Wetterleuchten; da verblitzt sich alles, und das Gewitter zieht nicht herauf.

    Cécile (1887), 17. Kapitel.

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  5. 5

    Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Ausdauer, das ist die Hauptsache.

    Der Stechlin (1898), 4. Kapitel.

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  6. 6

    »Frei, aber nicht frech«, das ist so mein Satz.

    Der Stechlin (1898), 6. Kapitel.

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  7. 7

    Anstaunen ist auch eine Kunst. Es gehört etwas dazu, Großes als groß zu begreifen.

    Der Stechlin (1898), 29. Kapitel.

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  8. 8

    Das Menschlichste, was wir haben, ist doch die Sprache.

    Unwiederbringlich (1891), 13. Kapitel.

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  9. 9

    Wer für den Strick geboren ist, wird im Wasser nicht umkommen.

    Effi Briest (1895), 15. Kapitel: Crampas.

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  10. 10

    Das Herz bleibt ein Kind.

    Wanderungen durch die Mark Brandenburg, «Die wendische Spree».

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  11. 11

    Der Zauber steckt immer im Detail.

    Briefe an Georg Friedlaender.

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  12. 12

    Wer zu viel und zu scharf sieht, sieht auch falsch.

    Brief an Paul Schlenther, 7. März 1890.

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  13. 13

    O lerne denken mit dem Herzen, / Und lerne fühlen mit dem Geist.

    Sprüche, in Gedichte.

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