Die bekanntesten Verse und Sätze von Friedrich Hölderlin
Die Top 3 laut 33 Stimmen von Personen: Wo aber Gefahr ist, wächst / Das Rettende auch. · Was bleibet aber, stiften die Dichter. · Man kann auch in die Höhe fallen, so wie in die Tiefe.. (Aktualisiert 6. Juli 2023.)
„Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch“, „Was bleibet aber, stiften die Dichter“, „Komm! ins Offene, Freund!“: Hölderlins bekannteste Verse aus den Gedichten und Sätze aus dem Hyperion, mit Quelle.
Oben 13
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1
Wo aber Gefahr ist, wächst / Das Rettende auch.
„Patmos“ (1803), Vers 3f.
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2
Was bleibet aber, stiften die Dichter.
„Andenken“ (1803), letzter Vers.
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3
Man kann auch in die Höhe fallen, so wie in die Tiefe.
Aphorismen.
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4
Nur Einen Sommer gönnt, ihr Gewaltigen! / Und einen Herbst zu reifem Gesange mir
„An die Parzen“ (1798).
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5
Die Mauern stehn / Sprachlos und kalt, im Winde / Klirren die Fahnen.
„Hälfte des Lebens“ (1805).
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6
Denn, ihr Deutschen, auch ihr seid / Tatenarm und gedankenvoll.
„An die Deutschen“.
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7
Es lebte nichts, wenn es nicht hoffte.
Hyperion, Erstes Buch.
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8
Immerhin hat das den Staat zur Hölle gemacht, daß ihn der Mensch zu seinem Himmel machen wollte.
Hyperion, Erstes Buch.
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9
Komm! ins Offene, Freund!
„Der Gang aufs Land. An Landauer“, Anfang.
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10
Der Mensch ist aber ein Gott, so bald er Mensch ist. Und ist er ein Gott, so ist er schön.
Hyperion, Zweites Buch.
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11
Wir sind nichts; was wir suchen, ist alles.
Fragment von Hyperion (1793).
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12
Eines zu seyn mit Allem, das ist Leben der Gottheit, das ist der Himmel des Menschen.
Hyperion, Erstes Buch.
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13
Im Kind' ist Freiheit allein.
Hyperion, Erstes Buch.
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