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Die schönsten Zitate von Hermann Hesse (mit Quelle)

Die Top 3 laut 0 Stimmen von Personen: Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben. · Der Vogel kämpft sich aus dem Ei. Das Ei ist die Welt. Wer geboren werden will, muß eine Welt zerstören. · Ich wollte ja nichts als das zu leben versuchen, was von selber aus mir heraus wollte. Warum war das so schwer?. (Aktualisiert 23. Mai 2026.)

«Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne», der Vogel, der sich aus dem Ei kämpft, und das Unmögliche, das man versuchen muss: die meistzitierten Sätze von Hermann Hesse, aus Steppenwolf, Siddhartha, Demian und seinen Briefen.

retrozocker_dresden · · 12 Artikel · 0 Stimmen · 0 Kommentare

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    Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

    Gedicht «Stufen» (1941), in Das Glasperlenspiel.

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    Der Vogel kämpft sich aus dem Ei. Das Ei ist die Welt. Wer geboren werden will, muß eine Welt zerstören.

    Demian (1919).

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    Ich wollte ja nichts als das zu leben versuchen, was von selber aus mir heraus wollte. Warum war das so schwer?

    Demian (1919).

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    Damit das Mögliche entsteht, muß immer wieder das Unmögliche versucht werden.

    Brief an Wilhelm Gundert (1960).

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    Aller höhere Humor fängt damit an, daß man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt.

    Der Steppenwolf (1927).

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    Der Tag war vergangen, wie eben die Tage so vergehen; ich hatte ihn herumgebracht, hatte ihn sanft umgebracht.

    Der Steppenwolf (1927).

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  7. 7

    Liebe kann man erbetteln, erkaufen, geschenkt bekommen, auf der Gasse finden, aber rauben kann man sie nicht.

    Siddhartha (1922).

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    Närrisch ist er, dieser Weg, er geht in Schleifen, er geht vielleicht im Kreise. Mag er gehen, wie er will, ich will ihn gehen.

    Siddhartha (1922).

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  9. 9

    Gegen die Infamitäten des Lebens sind die besten Waffen: Tapferkeit, Eigensinn und Geduld.

    Brief vom 23. Juli 1950.

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  10. 10

    Die Jugend hört auf mit dem Egoismus, das Alter beginnt mit dem Leben für andere.

    Gertrud (1910).

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  11. 11

    Die Verzweiflung schickt Gott nicht, um uns zu töten, er schickt sie, um neues Leben in uns zu erwecken.

    Das Glasperlenspiel (1943).

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  12. 12

    Der Aphorismus ist so etwas wie ein Edelstein, der durch Seltenheit an Wert gewinnt und nur in winzigen Dosen ein Genuß ist.

    Brief vom 27. Februar 1956.

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